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18 Wohnungen in Chemnitz

CARL-FRIEDRICH


18 Wohnungen sind zum gemein­sa­men Gartengrundstück nach Südwesten geöff­net. Mit Terrassen, neu­en Balkonanlagen und Dachterrassen erhal­ten sie einen eige­nen Sonnenplatz mit Gartenblick. Eine Wohnung liegt als Maisonette-Wohnung über dem Eingangsbereich und erhält eine herr­li­che nach Osten aus­ge­rich­te­te Frühstücksterrasse. Die neu­en Balkonanlagen erhal­ten Brüstungsgeländer mit sati­nier­tem Sicherheitsglas, fili­gran und transparent.

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Einheiten


7,0 Mio.

Volumen

Architektur

Expressionistischer Jugendstil mit vielen denkmalgeschützten Details


Der reprä­sen­ta­ti­ve Charakter der Jugendstilarchitektur ist auch im unre­stau­rier­ten Zustand schon zu erah­nen. Kassettierte Holzvertäfelungen mit gra­fi­schen Bildern, raum­ho­he Flügeltüren aus mas­si­vem Holz und expres­sio­nis­ti­sche Stuckdecken ver­lei­hen den Innenräumen einen ein­zig­ar­ti­gen Charakter. Wie die Holztreppen wer­den alle Jugendstilelemente im neu­en Glanz erstrah­len. Nach der Sanierung wird sich die unver­wech­sel­ba­re Wohnatmosphäre des Jugendstils auf ele­gan­te Weise mit den Annehmlichkeiten eines moder­nen und ener­gie­ef­fi­zi­en­ten Wohnkomforts verschmelzen.

Der reprä­sen­ta­ti­ve Charakter der Jugendstilarchitektur ist auch im unre­stau­rier­ten Zustand schon zu erah­nen. Kassettierte Holzvertäfelungen mit gra­fi­schen Bildern, raum­ho­he Flügeltüren aus mas­si­vem Holz und expres­sio­nis­ti­sche Stuckdecken ver­lei­hen den Innenräumen einen ein­zig­ar­ti­gen Charakter. Wie die Holztreppen wer­den alle Jugendstilelemente im neu­en Glanz erstrah­len. Nach der Sanierung wird sich die unver­wech­sel­ba­re Wohnatmosphäre des Jugendstils auf ele­gan­te Weise mit den Annehmlichkeiten eines moder­nen und ener­gie­ef­fi­zi­en­ten Wohnkomforts verschmelzen.

Der Denkmalschutz wird auch kon­se­quent bei der Gestaltung der Innenräume umge­setzt. Vom großzügigen Foyer mit Säulen und Stuckdecke führt eine geschwun­ge­ne Treppe mit höl­zer­nem Treppengeländer in die obe­ren Etagen. Das über alle Etagen fort­ge­setz­te Foyer verfügt über Stuckdecken im expres­sio­nis­ti­schen Stil. Stuckdecken mit expres­sio­nis­ti­schen Formen fin­det man auch in vie­len Räumen. Die Holzvertäfelungen der Foyers und auch etli­cher reprä­sen­ta­ti­ver Räume sowie ori­gi­na­le Einbaumöbel und his­to­ri­sche Innentüren mit Kassettierung wer­den ori­gi­nal­ge­treu auf­ge­ar­bei­tet und wo not­wen­dig ergänzt. Durch die Dämmung von Dach, Wand und Boden, die Energieversorgung und die tech­nisch qua­li­ta­ti­ve Ausstattung wird dazu Wohnkomfort auf höchs­tem Niveau erreicht. Das Baudenkmal weist damit eine zeit­ge­mä­ße Energiebilanz auf.

Der reprä­sen­ta­ti­ve Eingangsbereich öff­net sich großzügig zur Gaußstraße. Auf dem Vorplatz ste­hen für Kurzparker und zum Be- und Entladen zwei Parkplätze zur Verfügung. Die alte Sandsteinmauer mit Zaunelement und Einfahrtstor wird überarbeitet und umfasst die Vorgartenbereiche mit alten Rhododendronanpflanzungen. Über die großzügige Zufahrt auf ori­gi­na­lem Granitpflaster mit Granitborden gelangt man zur Garagen- und Carportanlage in den hin­te­ren Bereich des Grundstücks. Die Anlage ist leicht abge­senkt, zum Objekt selbst geschlos­sen, erhält einen Böschungsschutz und eine exten­si­ve Dachbegrünung als natürlichen Sichtschutz zu den Terrassen und Balkonen. Die Grundstücksflächen wer­den neu bepflanzt und park­ähn­lich ange­legt, der Böschungsbereich zum Kappelbach wird neu gestaltet.

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